Bürgerinformationssystem

Auszug - Generationenwerkstatt  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendstadtrates
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendstadtrat Beschlussart: (offen)
Datum: Fr, 15.05.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:05 - 19:05 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Raum D2 in der Heinrich-Thöne-Volkshochschule
Ort: Bergstraße 1 - 3

 

 


 

Beratungsverlauf:

Beratungsverlauf:

Herr Giardina (CBE) stellte sein Projekt „Generationenwerkstatt" vor. Es solle Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich durch Freiwillige des CBE (Zentrum für bürgerschaftliches Engagement) das Wissen der Großeltern über althergebrachte Fertigkeiten in Haushalt, Handwerk usw. anzueignen. Hierbei suchen sich die Jugendlichen aus, was sie machen wollen. Für das Gymnasium Heißen sollen z.B. Kissen für die Sitzbänke genäht und ein Kicker für den Oberstufenraum geschreinert werden. Herr Giardina würde Teams von zwei bis drei Jugendlichen mit entsprechenden älteren Helfern des CBE zusammenbringen und das Projekt organisieren und ggf. auch finanzieren. Über die Teilnahme erhielten die Jugendlichen einen Tätigkeitsnachweis. 

 

Jonas Guthoff erkundigte sich, ob der Jugendstadtrat selbst mitmachen oder das Projekt weitervermitteln solle, worauf Herr Giardina meinte, dass beides möglich sei. An möglichen Tätigkeitsfeldern gebe es Töpfern, Papierschöpfen, Tierpräparation, Weben, Stricken, Häkeln, Buchbinden, Einkochen u.v.m.. Der Jugendstadtrat könne hier als Multiplikator fungieren, aber auch selbst teilnehmen. Hierfür ließ er eine Liste rumgehen.

 

Linda Claßen hatte die Idee, dass man das Projekt mit der Verschönerung der Schulen verbinden könne.

 

Frederik Heitmüller fragte nach Infomaterial, mit dem der Jugendstadtrat für das Projekt werben könne; diese würden lt. Herrn Giardina derzeit noch entworfen. 

 

Katharina Tersteegen wollte wissen, ob Kosten für die Teilnehmer entstehen würden. Hierzu meinte Herr Giardina, dass es einen Fördertopf gebe, der aber natürlich begrenzt sei. Wenn man für sich selbst etwas im Projekt herstelle und mitnehme, müsse man das bezahlen, bei Projekten, die der Gemeinnützigkeit dienten, nicht.