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Auszug - Errichtung von "Hainbestattungen für Särge" sowie Änderung der Satzung für die städtischen Friedhöfe in Mülheim an der Ruhr (Friedhofssatzung)  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Energie
TOP: Ö 5.2
Gremium: Ausschuss für Umwelt und Energie Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 12.11.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 19:42 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Sitzungsraum B.115
Ort: Historisches Rathaus
V 13/0602-01 Errichtung von "Hainbestattungen für Särge" sowie Änderung der Satzung für die städtischen Friedhöfe in Mülheim an der Ruhr (Friedhofssatzung)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Stobbe, Tel.: 6731
Federführend:Amt 67 - Amt für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen Beteiligt:Referat VI
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

Beschluss:

Der Rat der Stadt beschließt die anliegende Änderungssatzung für die städtischen Friedhöfe in Mülheim an der Ruhr.

Der Vorsitzende Hubertus Niehoff erklärte, dass die seinerzeitige Abstimmung aufrechterhalten und die Vorlage erneut an den Rat der Stadt verwiesen werde.


Abstimmungsergebnis: vom 12.09.2013

Zustimmung:              17 [SPD-Fraktion (6), CDU-Fraktion (5), FDP-Fraktion (2),

                     Fraktion BÜNDNIS 90 / Die GRÜNEN (2), MBI-Fraktion(2)]

Ablehnung:

Enthaltung:              1 [Fraktion Wir-linke aus Mülheim (1)]


Beratungsverlauf:

Einleitend berichtete der Vorsitzende Hubertus Niehoff über ein positives Gespräch mit den Friedhofsgärtnern. Herr Beigeordneter Peter Vermeulen ergänzte, dass am 22.10.2013 ein „Runder Tisch" unter Beteiligung der Friedhofsgärtner, der Verwaltung und politischen Vertretern stattgefunden habe. Das Geschäft der Friedhofsgärtner breche ein, je weniger Nachfrage es nach traditionellen Bestattungen gebe. Demgegenüber stehe der Wunsch der Bürger nach bezahlbaren und weniger pflegeintensiven Grabarten. Mit der vorgeschlagenen „Hainbestattung für Särge" werde auf die Nachfrage der Bürger nach „pflegefreien" Angeboten eingegangen. Nach kurzer Diskussion erklärte der Vorsitzende Hubertus Niehoff, dass die seinerzeitige Abstimmung aufrechterhalten und die Vorlage erneut an den Rat der Stadt verwiesen werde.