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Auszug - Entfernung von städtischen Bäumen  

 
 
Sitzung der Bezirksvertretung 2
TOP: Ö 6
Gremium: Bezirksvertretung 2 Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Di, 20.01.2015 Status: öffentlich
Zeit: 16:04 - 17:32 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Sitzungsraum B.115
Ort: Historisches Rathaus
V 14/0973-01 Entfernung von städtischen Bäumen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Frau Kleck, Tel. 6725
Federführend:Amt 67 - Amt für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen Beteiligt:Amt 30 - Rats- und Rechtsamt
    Amt 70 - Amt für Umweltschutz
   Referat VI
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

Beschluss:

Die Bezirksvertretung 2 beschloss, die Umsetzung der Maßnahmen betreffend der Ersatzpflanzungen, mit Ausnahme der Nachpflanzung zur lfd. Nr. B 2.

 

 


Abstimmungsergebnis:

Zustimmung:                            13             

Ablehnung:                            3              (Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN; MBI)

Enthaltung:                            1             

 


Beratungsverlauf:

Frau Waage (Amt für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen) berichtete ergänzend zur Vorlage, dass ein Sachverständiger die notwendige Fällung von 12 weiteren Kastanien am Anne-Frank-Platz aufgrund des Befalls mit Austernseibling und Samtfußbling festgestellt habe. Die Fällung müsse innerhalb der nächsten 4 Wochen erfolgen. Das entsprechende Gutachten werde an die Mitglieder der Bezirksvertretung 2 verschickt, die Anwohner über Postwurfsendungen informiert, sowie eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Herr Wrede (SPD) bat im Namen der Anwohner die Nachpflanzung einer anderen Baumsorte als Zierapfel für die laufende Nummer B 2 zu prüfen. Frau Waage sagte zu, zu prüfen, ob an dieser Stelle eine andere Sorte gepflanzt werden könne.

Nachrichtlich: Laut Mitteilung des Amtes für Grünflächenmanagement und Friedhofswesen habe die Überprüfung ergeben, dass sowohl Zieräpfel wie auch Stadtbirnen in der Straße stehen. Somit könne das Fachamt dem Wunsch der Anlieger entsprechen und statt eines Zierapfels eine Stadtbirne pflanzen. Letztere habe keinen Fruchtfall.

Auf Nachfrage von Frau Seidemann-Matschulla (CDU) bestätigte Frau Waage, dass das RWE berechtigt sei, seine Leitungen frei zu schneiden, auch wenn das einseitige Beschneiden der Bäume deren Standsicherheit gefährde. Frau Seidemann-Matschulla (CDU) bat in diesen Fällen das RWE zu einem fachgerechten Baumschnitt aufzufordern.