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Auszug - Verwendung der Verfügungsmittel Antrag der AGOT auf Gewährung eines Zuschusses für die Beschaffung von Infokästen für die Jugendarbeit in Schulen  

 
 
Sitzung der Bezirksvertretung 2 (Etat)
TOP: Ö 4.3
Gremium: Bezirksvertretung 2 Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 03.11.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 19:50 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Sitzungsraum B.115
Ort: Historisches Rathaus
V 15/0743-01 Verwendung der Verfügungsmittel
Antrag der AGOT auf Gewährung eines Zuschusses für die Beschaffung von Infokästen für die Jugendarbeit in Schulen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beratungsunterlage
Verfasser:Frau Schimanski, Tel.: 3024Aktenzeichen:30 - 70.03.02.03
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

Beschluss:

Die Bezirksvertretung 2 beschloss, der AGOT einen Zuschuss in Höhe von 798 € für die Beschaffung von Infokästen für die Jugendarbeit in Schulen zu gewähren.


Abstimmungsergebnis:

Zustimmung:einstimmig


Beratungsverlauf:

Herr Wrede (SPD) wies darauf hin, dass sich innerhalb der BV 2 - Grenzen sechs und nicht zehn Schulen der Sekundarstufe I und II befinden und der entsprechende Satz in dem Antrag dahingehend korrigiert werden müsse.

Herr Hercher (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) erkundigte sich, warum nicht die vorhandenen Schaukästen oder Infoflächen in den Schulen genutzt würden und wo die neuen Schaukästen aufgestellt werden sollen. Herr Paßmann (Jugendzentrum Nordstraße) antwortete, dass die Schaukästen in den Schulgebäuden angebracht werden sollen. Von der Anbringung der Werbung der AGOT bzw. der Jugendzentren an den Pinnwänden habe man abgesehen, weil die Flyer und Plakate dort oft abgerissen würden.

Abschließend trug Herr Ludewig (Rats- und Rechtsamt) folgende Mitteilung des Jugendstadtrates vor:

"Sehr geehrte Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter,

die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Türen (A.G.O.T.) beantragt von Ihrem Gremium einen finanziellen Zuschuss für das Anbringen von Informationsschaukästen an verschiedenen Schulstandorten, die die Schülerschaft über Angebote der beteiligten Jugendfreizeiteinrichtungen aufklären sollen (s. Beratungsunterlage V 15/0743-01).

Wir als Mülheimer Jugendstadtrat stellen uns hinter das Anliegen der Arbeitsgemeinschaft. Die in der A.G.O.T. organisierten Jugendfreizeiteinrichtungen stehen für eine Vielzahl an hochwertigen Angeboten für Kinder und Jugendliche, deren Nutzung durch jene zweifelsohne gesamtgesellschaftlichen Nutzen erbringt: Kinder und Jugendliche erhalten nicht nur Möglichkeit zur sinnvollen, spaßigen und gemeinsamen Gestaltung ihrer Freizeit, sondern werden auch zu gesellschaftlicher Teilhabe animiert und für Probleme unserer Zeit sensibilisiert.

Aus diesem Grund ist ein Bewerben von Angeboten der Jugendfreizeiteinrichtungen in Schulen sehr sinnvoll. Keine anderen Orte in unserer Stadt bieten einen besseren und größeren Zugang zur Zielgruppe der Jugendfreizeiteinrichtungen als die Schulen, an denen sich beinahe täglich hunderte Schülerinnen und Schüler versammeln, von denen oftmals viele nicht um die Möglichkeiten und Angebote der Einrichtungen wissen.

Deswegen appellieren wir an Sie, sehr geehrte Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter, dem Antrag der A.G.O.T. stattzugeben, damit sich zukünftig möglichst jede Schülerin und jeder Schüler niederschwellig über die Angebotslandschaft der Mülheimer Jugendfreizeiteinrichtungen informieren kann."

Sodann rief Herr Bezirksbürgermeister Czeczatka-Simon zur Abstimmung auf.