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Auszug - Geplante Auflösung der städt. (Interim)-Kita Boverstraße 150 - unter Berücksichtigung der städt. Kita Barbarastraße und der städt. Kita Ritterstraße  

 
 
Sitzung der Bezirksvertretung 2 (Etat)
TOP: Ö 7
Gremium: Bezirksvertretung 2 Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 03.11.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:02 - 19:50 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Sitzungsraum B.115
Ort: Historisches Rathaus
V 15/0802-01 Geplante Auflösung der städt. (Interim)-Kita Boverstraße 150 - unter Berücksichtigung der städt. Kita Barbarastraße und der städt. Kita Ritterstraße
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Ferner, Tel. 4531
Beteiligt:Referat I   
 Referat V  
 Amt 30 - Rats- und Rechtsamt  
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

Beschluss:

Die Bezirksvertretung 2 stimmte der Vorlage im Rahmen der Anhörung zu.


Abstimmungsergebnis:

Zustimmung:18

Ablehnung: 1(DIE LINKE)

 


Beratungsverlauf:

Herr Wrede (SPD) erkundigte sich, ob die Auflösung des Standortes zum jetzigen Zeitpunkt richtig sei, da die geplante Tageseinrichtung am Wenderfeld vorläufig nicht gebaut werde.

Herr Ferner (Amt für Kinder, Jugend und Schule) stellte sich der Bezirksvertretung 2 zunächst als zuständiger Abteilungsleiter für den Bereich der Tageseinrichtungen für Kinder vor. Sodann erklärte er, dass der Raumbedarf der Gustav-Heinemann-Schule größer sei als der Bedarf an Kita-Plätzen. Seit den Sommerferien sei man mit allen drei Kitas und den betroffenen Personengruppen im Gespräch. Auf Nachfrage von Frau Seidemann-Matschulla (CDU), ob die Schule künftig die Container oder die Fläche nutzen werde, antwortete er, dass die Schule die Räumlichkeiten nutzen werde.

Herr Bezirksbürgermeister Czeczatka-Simon erinnerte an den damaligen Widerstand, der sich gegen die Unterbringung der Tageseinrichtung in Containern geregt habe, bis der ImmobilienService sie so toll eingerichtet habe.

Herr Buchwald (ImmobilienService) erklärte, dass die Zäune und Spielgeräte wieder entfernt werden und die Fläche somit wieder als Schulhof zur Verfügung stehen würde. Auch die Toiletten würden für Schulkinder entsprechend umgerüstet.