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Auszug - Sachstand zu den SWB-Planungen für ein Neubau-Wohnprojekt in der Schaaphausstraße (Dümpten) Antrag der CDU-Fraktion vom 18.01.2016  

 
 
Sitzung der Bezirksvertretung 2
TOP: Ö 19
Gremium: Bezirksvertretung 2 Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 02.02.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:03 - 19:51 Anlass: turnusmäßige Sitzung gem. Terminplan
Raum: Sitzungsraum B.115
Ort: Historisches Rathaus
A 16/0058-01 Sachstand zu den SWB-Planungen für ein Neubau-Wohnprojekt in der Schaaphausstraße (Dümpten)
Antrag der CDU-Fraktion vom 18.01.2016
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:CDU-Antrag
Federführend:Amt 61 - Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Stadtentwicklung Beteiligt:Referat I
    Referat VI
   Geschäftsstelle der CDU-Fraktion im Rat der Stadt
 
Beschluss
Abstimmungsergebnis
Wortprotokoll

Beschluss:

Die Bezirksvertretung 2 nahm die Stellungnahme des SWB zur Kenntnis.


 

 


Beratungsverlauf:

Dieser TOP wurde im tatsächlichen Sitzungsverlauf nach dem TOP 8 beraten.

 

Herr Lennermann (SWB) berichtete anhand einer ausführlichen Präsentation über die anstehenden Planungen. Anschließend ging Herr Ahrweiler (SWB) im Detail auf die einzelnen Baumaßnahmen ein und stellte diese den Mitgliedern der Bezirksvertretung 2 vor.

Frau Seidemann-Matschulla (CDU) begrüßte die Quartiersentwicklungen. Nach Klärung einer Nachfrage von Frau Seidemann-Matschulle führte Herr Lennermann aus, dass die meisten Mieter in ihrer bisherigen Umgebung verwurzelt seien. Daher bemühe sich der SWB, dass diese Personenkreise auch weiterhin in den bestehenden Gemeinschaften umgesiedelt würden.

Frau Seidemann-Matschulla erkundigte sich nach der Regelung für die Stellplätze. Hierzu führte Herr Ahrweiler aus, dass pro Einfamilienhaus ein Stellplatz vorgesehen sei, wobei auch das Abstellen eines zweiten Wagens auf dem großzügig geplanten Stellplatz möglich sei. Bei den Stellplätzen für die Mehrfamilienhäuser sei ein Parkplatz mehr als erforderlich vorgesehen. Unter Umständen seien noch sechs weitere Stellplätze realisierbar auf der Fläche hinter dem Garagenhof. Dies sei aber von der Zustimmung der direkt angrenzenden Nachbarschaft abhängig.

Auf Nachfrage von Herrn Hercher (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) teilte Herr Lennermann mit, dass der SWB ebenfalls Verantwortung für Flüchtlingsfamilien übernehme. Diese würden integriert, indem sie in den Wohnungsbestand eingestreut würden.