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Vorlage - V 16/0072-02  

 
 
Betreff: Umwandlung der Lernwerkstatt Natur in einen Waldkindergarten
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Herr Ferner, Tel. 4531
Federführend:Amt 45 - Amt für Kinder, Jugend und Schule Beteiligt:Referat V
Beratungsfolge:
Bezirksvertretung 1 Anhörung
01.02.2016 
Sitzung der Bezirksvertretung 1 zurückgestellt   
25.02.2016 
Sondersitzung der Bezirksvertretung 1 zurückgestellt   
Jugendhilfeausschuss Vorberatung
22.02.2016 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses zur Kenntnis genommen   
Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr Entscheidung

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

1. Die Bezirksvertretung 1 stimmt im Rahmen der Anhörung gemäß § 37 Abs. 5 GO               NW dem Beschlussvorschlag unter Ziffer 3 zu.

2. Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt lt. Beschlussvorschlag unter               Ziffer 3 zu beschließen.

3. Der Rat der Stadt beschließt die weitere Nutzung der „Lernwerkstatt Natur“ im               Witthausbusch, Pettenkofer Str. 3 a, 45470 Mülheim an der Ruhr, nach dem Pro-              jektende am 31.12.2016, in Form eines eingruppigen städtischen Waldkindergar-              tens.


Begründung:

Die Parkanlage „Witthausbusch“ in Mülheim an der Ruhr bietet den Kindern hervorragende Möglichkeiten, Natur in ihrer Vielfalt kennen zu lernen. Hierfür bietet das Werkstattgebäude einen Erfahrungsraum, der den Kindern verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stellt, mit denen sie selbstbestimmt Naturmaterialien untersuchen und begreifen können. Aufgrund der speziellen konzeptionellen Ausrichtung als Waldkindergarten, bietet er so bezirksübergreifend 20 Mülheimer Kindern im Alter von 3-6 Jahren weiterhin die Gelegenheit, diesen Ort zu nutzen.

Im Hinblick auf den gesamtstädtischen Bedarf, wird die Gründung eines Waldkindergartens aus Sicht der Jugendhilfeplanung befürwortet.


Finanzielle Auswirkungen:

Die kommunalen Kosten in Höhe von ca. 76.000,00 werden aus dem Budget für den Bereich der Kindertageseinrichtungen finanziert. Sie sind im Rahmen der Etataufstellung bereits veranschlagt und führen somit zu keiner Ausweitung des Budgets.

 

Ulrich Scholten